Dezember- Telegramm vom DSG Obmann

Liebe DSG-Mitglieder!
Advent 2025. Wir gehen auf Weihnachten zu. 2000 Jahre danach feiern wir noch immer die Geburt eines kleinen, schwachen Kindes irgendwo in der Pampa im Nahen Osten ... warum?
Vielleicht ist diese Geschichte eine Antwort darauf:
Eines Tages kam Thomas Edison von der Schule nach Hause und gab seiner Mutter einen Brief. Er sagte ihr: "Mein Lehrer hat mir diesen Brief gegeben und sagte mir, ich solle ihn nur meiner Mutter zu lesen geben." Die Mutter hatte die Augen voller Tränen, als sie dem Kind laut vorlas: "Ihr Sohn ist ein Genie. Diese Schule ist zu klein für ihn und hat keine Lehrer, die gut genug sind, ihn zu unterrichten. Bitte unterrichten Sie ihn selbst."
Viele Jahre nach dem Tod der Mutter, Edison war inzwischen einer der größten Erfinder geworden, durchsuchte er alte Familiensachen. Plötzlich stieß er auf ein zusammengefaltetes Blatt Papier. Darauf stand geschrieben: "Ihr Sohn ist geistig behindert. Wir wollen ihn nicht mehr in unserer Schule haben."
Edison weinte stundenlang und dann schrieb er in sein Tagebuch: "Thomas Alva Edison war ein geistig behindertes Kind. Durch eine heldenhafte Mutter wurde er zum größten Genie des Jahrhunderts."
In jedem von uns steckt mehr, als uns oft bewusst ist.
Daran glaube ich fest!
Eine inspirierende Adventzeit und herzliche Grüße,
Euer Georg Plank, DSG Obmann